Willkommen bei den Nesthäkchen

Bei uns sollen sich die Kinder und auch die Eltern wohlfühlen.

Deshalb legen wir Wert auf eine familiäre Atmosphäre die den Kindern ein hohes Maß an Sicherheit gibt. Unser Anliegen ist es, die Bedürfnisse und Kompetenzen des einzelnen Kindes in den Mittelpunkt zu stellen.

Den Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit setzen wir auf die Bewegung und Wahrnehmungsförderung (Psychomotorik).

Für uns steht jedes einzelne Kind mit seiner Einzigartigkeit, seinen individuellen Wünschen und Bedürfnissen im Mittelpunkt. Kinder sind von Geburt an mit einem großen Potenzial an Fähigkeiten und Kompetenzen ausgestattet. Sie besitzen einen natürlichen Drang sich zu entwickeln und zu entfalten. Daher sind sie auch in der Lage ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen, diese auszudrücken und handelnd zu bewältigen.

Wir sehen unsere Aufgabe darin, die Kinder in ihrem individuellen Entwicklungsprozess zu unterstützen und zu begleiten. Hierfür schaffen wir ihnen einen Ort, an dem sie sich geborgen  fühlen und  sich ganzheitlich entfalten können. Jedes Kind hat seine eigene Lebensgeschichte. Es bringt unterschiedliche Erfahrungen, Wünsche und Bedürfnisse mit. Durch genaues Beobachten und Zuhören können wir auf diese individuell eingehen und jeden Einzelnen da abholen, wo er gerade steht. Wir möchten den Kindern bestimmte Wege aufzeigen, jedoch keine fertigen Lösungen präsentieren.

Wir freuen uns Euch kennenzulernen.

Eure Nesthäkchen

Willkommen bei den Nesthäkchen

Bei uns sollen sich die Kinder und auch die Eltern wohlfühlen.

Deshalb legen wir Wert auf eine familiäre Atmosphäre die den Kindern ein hohes Maß an Sicherheit gibt. Unser Anliegen ist es, die Bedürfnisse und Kompetenzen des einzelnen Kindes in den Mittelpunkt zu stellen.

Den Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit setzen wir auf die Bewegung und Wahrnehmungsförderung (Psychomotorik).

Für uns steht jedes einzelne Kind mit seiner Einzigartigkeit, seinen individuellen Wünschen und Bedürfnissen im Mittelpunkt. Kinder sind von Geburt an mit einem großen Potenzial an Fähigkeiten und Kompetenzen ausgestattet. Sie besitzen einen natürlichen Drang sich zu entwickeln und zu entfalten. Daher sind sie auch in der Lage ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen, diese auszudrücken und handelnd zu bewältigen.

Wir sehen unsere Aufgabe darin, die Kinder in ihrem individuellen Entwicklungsprozess zu unterstützen und zu begleiten. Hierfür schaffen wir ihnen einen Ort, an dem sie sich geborgen  fühlen und  sich ganzheitlich entfalten können. Jedes Kind hat seine eigene Lebensgeschichte. Es bringt unterschiedliche Erfahrungen, Wünsche und Bedürfnisse mit. Durch genaues Beobachten und Zuhören können wir auf diese individuell eingehen und jeden Einzelnen da abholen, wo er gerade steht. Wir möchten den Kindern bestimmte Wege aufzeigen, jedoch keine fertigen Lösungen präsentieren.

Wir freuen uns Euch kennenzulernen.

Eure Nesthäkchen

Konzept

Konzept

Bei den Nesthäkchen bieten wir den Kindern eine harmonische Umgebung, die Anregung zum Forschen und Entdecken gibt.

Grundlage hierfür ist das Vertrauen der Kinder. Deshalb legen wir großen Wert auf eine schonende und individuelle Eingewöhnungsphase. Besonders wichtig in der pädagogischen Arbeit ist uns die Förderung des motorischen Bereichs. Im Umgang mit Gleichaltrigen lernen die Kinder die Grundlagen eines sozialen und kooperativen Miteinanders.

Hier können sie sich gemeinsam aktiv mit ihrer Umwelt auseinandersetzen. Durch das Hantieren mit unterschiedlichen Materialien bilden die Kinder ihre motorischen Fähigkeiten aus, beim Singen, Malen, Geschichtenerzählen oder Bilderbuchbetrachten entwickeln sie ihre Kreativität.

Die Kombination von klar strukturierten Abläufen und Ritualen mit vielfältiger Abwechslung schafft eine altersgerechte Förderung und ermöglicht den Kindern, sich ganzheitlich zu entwickeln. Unser Ziel ist ein glückliches und selbstständiges Kind, das sein Potenzial voll entfalten kann.

Die große Frage, die sich stellt, wenn man sein Kind in einer reinen Kinderkrippe ohne Elementargruppe betreuen lässt, ist:

Wie geht es mit meinem Kind nach Vollendung des dritten Lebensjahres weiter?

Wir haben Kontakt zu vielen Einrichtungen in unserer unmittelbaren Nähe und unterstützen die Eltern in der Suche nach einer passende Weiterbetreuung sehr gerne.Bei uns wird keiner alleine gelassen.

Außerdem haben wir die Möglichkeit Kinder auch über das dritte Lebensjahr hinaus für eine gewisse Zeit zu betreuen.

In der Haydnstraße haben wir eine Elementargruppe, die sich in der nächsten Zeit auch noch vergrößern wird. Deshalb können unsere Krippenkinder aus den beiden Krippeneinrichtungen zu uns in die Haydnstraße wechseln wenn sie wollen.

Musikangebot:

Einmal wöchentlich besucht uns Heidi, um mit unseren Kinder, pro Gruppe jeweils eine halbe Stunde, musikalische Früherziehung  zu machen.

Musikalische Frühförderung lässt Kinder erleben, wie viel Freude im gemeinsamen Musizieren, Singen und Tanzen liegt. Ohne Leistungsdruck werden die Kinder spielerisch an Musik herangeführt.
Einfache Instrumente wie Klanghölzer, Glöckchen, Rasseln oder Trommeln lassen sie selbst aktiv werden.

Je nach Alter der Kinder variiert
Heidi das musikalische Angebot, so dass alle Kinder Freude haben.

Turnen:

In der  Kinderkrippe Behringstraße gehen wir einmal in der Woche mit allen Kindern zum Sport Start. Dort können unsere Kinder in dem schönen, großen Bewegungsraum ausgelassen turnen, rennen und klettern.

In der Haydnstraße gehen die Elementarkinder als auch die Maxiclub Kinder in die Turnhalle des Bahrenfelder Turnvereins. An zwei Vormittagen in der Woche wird geturnt, getobt und sich ausprobiert. In unterschiedlichen Bewegungsparcours werden die motorischen Fähigkeiten der Kinder gestärkt und gefördert.

Auch für unser neueste Einrichtung  werden wir eine Möglichkeit suchen um den Kindern eine Turnmöglichkeit zu bieten.

Ein Tag bei den Nesthäkchen

Wir legen Wert auf einen strukturierten Tagesablauf, der den Kindern einerseits durch wiederkehrende Aktivitäten und Rituale Sicherheit gibt, andererseits den Kindern den Freiraum lässt, sich auszuprobieren und kreativ zu sein.

Um gemeinsam in den Tag zu starten, sollten die Kinder bis spätestens 9:30 Uhr gebracht werden.

7:008:30

Ankommen in der Krippe

Die Kinder werden von uns liebevoll begrüßt und können ihren Tag in der Krippe beginnen. Sie können sich nun dem Freispiel in den verschiedenen Funktionsecken (Malecke, Bauecke, Rollenspielecke, etc. ) widmen. Sie haben Zeit sich im Raum zu bewegen oder erstmal zu kuscheln oder in Ruhe ein Bilderbuch zu betrachten

Wir als Erzieherinnen richten uns individuell nach den einzelnen Bedürfnissen.

Auch für die Eltern haben wir Zeit. Uns ist wichtig zu erfahren wie die Kinder geschlafen haben und wie das allgemeine Wohlbefinden ist.

8:309:00

Gemeinsames Frühstück

Unsere Krippe stellt allen Kindern ein vollwertiges BioFrühstück zur Verfügung. Das gemeinsame Frühstück in der Gruppe biete den Kindern die Möglichkeit Selbständigkeit zu erlernen. Z.B. das Brotschmieren oder das selbstbestimmte auswählen des Essens. Die Kinder entscheiden was und wie viel sie essen mögen. Für uns ist es wichtig ein gesundes und vollwertiges Frühstück anzubieten. Außerdem legen wir Wert auf eine angenehme Atmosphäre, wie beispielsweise durch einen schön gedeckten Tisch. Um das gemeinsame essen einzuläuten, beginnen wir es mit einem Tischspruch oder einem Fingerspiel.

Unsere MaxiclubKinder haben immer freitags die Chance ihre Brötchen selber zu schmieren. So erfahren sie noch mehr Selbständigkeit.

9:3010:00

Morgenkreis

gemeinsame Ritual stärken die Gruppenbildung und die soziale Kompetenz.

In unserem täglichen Morgenkreis wird gesungen und gespielt. Die Kinder haben die Möglichkeit zu erzählen oder zuzuhören. Auch die weiteren Tagesaktivitäten können besprochen und beschlossen werden, ebenso besondere Ereignisse.

Hier werden auch unsere Geburtstagskinder gebührend gefeiert.

Es gibt jeden Tag ein wechselndes Morgenkreiskind, dass die Kinder in der Gruppe zählen darf und sich die Lieder wünschen kann. Um den Kindern dieses zu erleichtern, arbeiten wir mit Piktogrammen, die jeweils Lieder symbolisieren. Hierdurch können auch unsere noch nicht aktiv sprechenden Kinder teilnehmen.

10:0011:00

Angebote

verschiedene Beschäftigungen, beispielsweise Kleistern, Matschen mit Rasierschaum, Fingerfarbe, Sand, Wasser, Knete; basteln, Bewegungsangebote, Spielen im Freien

11:3012:00

Mittagessen/ Körperpflege

Genau wie bei unserem Frühstück geht es uns beim Mittagessen nicht nur darum satt zu werden, sondern den Kindern eine lustbetonte und sinnliche Erfahrung zu bieten.  Natürlich legen wir auch hier Wert auf eine wertvolle Ernährung. Wir unterstützen das Kind in seiner Selbständigkeit dadurch, dass es nach seinen Möglichkeiten eigenständig Getränke einschenken, schmutzige Teller und Tassen wegräumen oder verschüttetes wegwischen darf.

Wir bekommen unser Essen von der Firma Vollmund.

14:0014:30

Nachmittagssnack

Nachdem die Kinder wiederfrischsind( neue Windel, Toilettengang, usw. ) , steht ihnen ein kleiner Snack wie beispielsweise Obst oder Joghurt zur Verfügung. Zuckerfreie Getränke werden den Kindern selbstverständlich den ganzen Tag angeboten. Wie auch beim Frühstück und Mittagessen achten wir hier auf einfache Verhaltensregeln wie beispielsweise beim Essen am Tisch sitzen bleiben, aus dem Becher trinken usw.

Wir achten selbstverständlich auf biologisch/ökologisches Essen.

14:3017:00

Freispiel /  Abholzeit

In der letzten Stunde haben die Kinder noch einmal die Möglichkeit zu wählen was sie mit wem, wo und wie lange spielen möchten. Wir als Erzieherinnen beobachten die Kinder in diesen Freispielphasen intensiv und unterstützen sie , ihrer Entwicklung entsprechend, auf vielfältige Weise.

Bei der Abholung der Kinder können wir Informationen mit den Eltern austauschen, sowie die Geschehnisse des Tages besprechen. Danach werden die Kinder und Eltern natürlich persönlich von uns verabschiedet.

Um keine Informationen zu vergessen und die Eltern sorgfältig zu informieren, führen wir Tageslisten, in denen die wichtigsten Gegebenheiten des Alltages für jedes Kind festgehalten werden.

Transparenz ist uns sehr wichtig. Deshalb dokumentieren wir unseren Alltag mit Fotos die den Eltern beim Abholen den Blick in die Krippenwelt zu erleichtern.

Für uns ist die Elternarbeit ebenso wichtig wie die Arbeit mit dem Kind. Wir sehen die Eltern als gleichberechtigte Partner.

Es geht uns darum, mit den Eltern zum Wohle des Kindes zusammenzuarbeiten. Bei Elterngesprächen ist es für uns in erster Linie wichtig, das Anliegen der Eltern zu sehen und für Fragen und Unsicherheiten offen zu sein. Elternarbeit bedeutet, auf jede einzelne Familie, ihre Vorgeschichte und ihre Besonderheiten zu blicken, um unter diesen Voraussetzungen gemeinsam nach dem besten Weg für das Kind zu suchen.

Das Kind steht in der Kinderkrippe und zu Hause in unterschiedlichen Beziehungen zu verschiedenen Menschen. Je enger diese zusammenarbeiten, umso mehr profitiert das Kind davon. Daher ist die Kommunikation zwischen Eltern und uns als Erzieherinnen und Bezugspersonen eine wichtige Voraussetzung für die gemeinsame erfolgreiche Erziehungsarbeit. Ein vertrauensvoller, offener und ehrlicher Kontakt zwischen Eltern und uns ist unerlässlich, da nur durch diese intensive Zusammenarbeit ein optimaler Rahmen für die Entwicklung des Kindes gegeben wird. Die Eltern sollen so oft es geht in die Kinderkrippenarbeit integriert werden.

Einmal im Monat findet unser Elterncafé statt. Hier haben Eltern untereinander, aber auch wir die Möglichkeit, in Ruhe zu sprechen. Das Elterncafé wird von den Eltern aktiv mitgestaltet, indem sie Kuchen oder andere Leckereien mitbringen. Wir machen einen gemeinsamen Singkreis, und danach haben die Kinder die Möglichkeit, in unserem Toberaum nach Herzenslust zu toben und zu spielen.

Gerade im Alltag passieren so viele interessante und wichtige Dinge, die zu schade dafür sind, in Vergessenheit zu geraten. Hier ist es uns ein großes Anliegen, den Eltern dieses mitzuteilen, um sie an den Erfahrungen und Entdeckungen ihrer Kinder teilnehmen zu lassen. In den Kurzgesprächen beim Bringen und Abholen der Kinder treten wir mit den Eltern in einen Erfahrungsaustausch und können hier über alles Wissenswerte berichten und auch die Eltern erzählen lassen. Die Eltern sollen das Gefühl bekommen, dass sie nichts verpassen, auch wenn sie nicht bei ihrem Kind sind.

Transparenz ist in unserer Arbeit besonders wichtig. Deshalb machen wir durch Fotos unseren Tagesablauf sichtbar, und die aktuellen Themen der Kinder werden regelmäßig ausgehängt. Um noch einen besseren Blick in unseren Alltag zu erlangen, fertigen wir zu Elterngesprächen Videos der Kinder an. So können die Eltern sehen, was das Kind schon alles im Morgenkreis mitsingen kann oder wie toll es sein Brot schon alleine isst.

Der erste Tag/die ersten Tage in der Krippe sind für viele Kinder und Eltern nicht immer leicht. Die Kinder müssen ihre Umgebung, die anderen Kinder und uns als neue Bezugspersonen erst einmal kennenlernen. Auch die Eltern brauchen Zeit, ihr Kind vertrauensvoll und guten Gewissens in „fremde Hände“ zu geben. Deshalb ist es uns sehr wichtig, den Kindern und Eltern Zeit zu geben.

So wie jedes Kind, jede Familie einzigartig ist, gestaltet sich die Eingewöhnung natürlich jedes Mal ein Stück weit einzigartig. Viele Abläufe sind aber ähnlich, deshalb möchten wir die Eltern von unseren Erfahrungen profitieren lassen. Langsam, im individuellen Tempo des Kindes, begleitet eine Erzieherin, die Bezugserzieherin, die Ablösung von dem Elternteil. Die ersten Tage kommen die Eltern nur eine Stunde mit dem Kind und bleiben bei ihm, so dass es genug Zeit gibt, alles in Ruhe ohne Trennungsangst auszukundschaften.

 Es kommt nicht darauf an, direkt einen ganzen Tagesablauf mitzumachen, sondern langsam in die Gruppe reinzuwachsen. Durch die Bezugserzieherin haben die Eltern die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder auch ihre Ängste und Sorgen loszuwerden. Für die Kinder ist die Erzieherin ein sicherer Anker in der neuen Situation. Deshalb werden Termine auch direkt mit ihr abgesprochen, damit gewährleistet ist, dass die Bezugserzieherin auch in der kompletten Eingewöhnungszeit vor Ort ist. Die Termine sollten ohne längere Pause geplant werden. So haben die Kinder die Möglichkeit, sich schnell an die neue Situation zu gewöhnen.

Die ersten drei bis vier Termine bleiben die Eltern bei ihrem Kind. In dieser Zeit sollten sich die Eltern möglichst passiv verhalten, damit das Kind seine Aufmerksamkeit auf die Gruppe lenken kann. So können die Eltern die Chance nutzen, sich mit unseren Arbeitsweisen vertraut zu machen und ihre Kinder in einer neuen, spannenden Situation beobachten. Erst nach und nach bleibt das Kind auch alleine bei uns. In den ersten Tagen wird diese Zeit nicht länger als 30 Minuten sein. Wichtig ist hier, dass die Eltern sich unbedingt bei ihren Kindern verabschieden. Wenn das Kind die Erfahrung gemacht hat, dass die Eltern sich wegschleichen, wird es seine Aufmerksamkeit in den nächsten Tagen nicht auf die Gruppe, sondern auf die Eltern richten. Außerdem wird das Vertrauen zwischen Kind und Eltern strapaziert.

Sobald die Zeiten ohne Eltern in der Gruppe funktionieren, werden sie ausgedehnt. Jeder Schritt richtet sich nach dem individuellen Verhalten des Kindes und wird mit den Eltern besprochen. Erfahrungsgemäß dauert diese Phase etwa drei bis vier Wochen.

Nach der Eingewöhnungszeit werden wir das erste Elterngespräch führen. Hier haben wir die Möglichkeit, über die erste Zeit in der Krippe zu sprechen und zu reflektieren. Außerdem können wir hier individuelle pädagogische Ziele besprechen.

Um auch den Eltern ein gutes Gefühl zu geben, versuchen wir bereits bei der Anmeldung, unsere Arbeit transparent zu machen und einen guten Austausch während des Aufnahmegespräches zu gewährleisten. Dadurch unterstützen wir auch die Eltern im Loslassen ihres Kindes. Eine vertrauensvolle, individuelle Eingewöhnungsphase aller Beteiligten bildet die Basis für den erfolgreichen Krippenalltag.

Bei den Nesthäkchen bieten wir den Kindern eine harmonische Umgebung, die Anregung zum Forschen und Entdecken gibt.

Grundlage hierfür ist das Vertrauen der Kinder. Deshalb legen wir großen Wert auf eine schonende und individuelle Eingewöhnungsphase. Besonders wichtig in der pädagogischen Arbeit ist uns die Förderung des motorischen Bereichs. Im Umgang mit Gleichaltrigen lernen die Kinder die Grundlagen eines sozialen und kooperativen Miteinanders.

Hier können sie sich gemeinsam aktiv mit ihrer Umwelt auseinandersetzen. Durch das Hantieren mit unterschiedlichen Materialien bilden die Kinder ihre motorischen Fähigkeiten aus, beim Singen, Malen, Geschichtenerzählen oder Bilderbuchbetrachten entwickeln sie ihre Kreativität.

Die Kombination von klar strukturierten Abläufen und Ritualen mit vielfältiger Abwechslung schafft eine altersgerechte Förderung und ermöglicht den Kindern, sich ganzheitlich zu entwickeln. Unser Ziel ist ein glückliches und selbstständiges Kind, das sein Potenzial voll entfalten kann.

Die große Frage, die sich stellt, wenn man sein Kind in einer reinen Kinderkrippe ohne Elementargruppe betreuen lässt, ist:

Wie geht es mit meinem Kind nach Vollendung des dritten Lebensjahres weiter?

Wir haben Kontakt zu vielen Einrichtungen in unserer unmittelbaren Nähe und unterstützen die Eltern in der Suche nach einer passende Weiterbetreuung sehr gerne.Bei uns wird keiner alleine gelassen.

Außerdem haben wir die Möglichkeit Kinder auch über das dritte Lebensjahr hinaus für eine gewisse Zeit zu betreuen.

In der Haydnstraße haben wir eine Elementargruppe, die sich in der nächsten Zeit auch noch vergrößern wird. Deshalb können unsere Krippenkinder aus den beiden Krippeneinrichtungen zu uns in die Haydnstraße wechseln wenn sie wollen.

Musikangebot:

Einmal wöchentlich besucht uns Heidi, um mit unseren Kinder, pro Gruppe jeweils eine halbe Stunde, musikalische Früherziehung  zu machen.

Musikalische Frühförderung lässt Kinder erleben, wie viel Freude im gemeinsamen Musizieren, Singen und Tanzen liegt. Ohne Leistungsdruck werden die Kinder spielerisch an Musik herangeführt.
Einfache Instrumente wie Klanghölzer, Glöckchen, Rasseln oder Trommeln lassen sie selbst aktiv werden.

Je nach Alter der Kinder variiert
Heidi das musikalische Angebot, so dass alle Kinder Freude haben.

Turnen:

In der  Kinderkrippe Behringstraße gehen wir einmal in der Woche mit allen Kindern zum Sport Start. Dort können unsere Kinder in dem schönen, großen Bewegungsraum ausgelassen turnen, rennen und klettern.

In der Haydnstraße gehen die Elementarkinder als auch die Maxiclub Kinder in die Turnhalle des Bahrenfelder Turnvereins. An zwei Vormittagen in der Woche wird geturnt, getobt und sich ausprobiert. In unterschiedlichen Bewegungsparcours werden die motorischen Fähigkeiten der Kinder gestärkt und gefördert.

Auch für unser neueste Einrichtung  werden wir eine Möglichkeit suchen um den Kindern eine Turnmöglichkeit zu bieten.

Ein Tag bei den Nesthäkchen

Wir legen Wert auf einen strukturierten Tagesablauf, der den Kindern einerseits durch wiederkehrende Aktivitäten und Rituale Sicherheit gibt, andererseits den Kindern den Freiraum lässt, sich auszuprobieren und kreativ zu sein.

Um gemeinsam in den Tag zu starten, sollten die Kinder bis spätestens 9:30 Uhr gebracht werden.

7:008:30

Ankommen in der Krippe

Die Kinder werden von uns liebevoll begrüßt und können ihren Tag in der Krippe beginnen. Sie können sich nun dem Freispiel in den verschiedenen Funktionsecken (Malecke, Bauecke, Rollenspielecke, etc. ) widmen. Sie haben Zeit sich im Raum zu bewegen oder erstmal zu kuscheln oder in Ruhe ein Bilderbuch zu betrachten

Wir als Erzieherinnen richten uns individuell nach den einzelnen Bedürfnissen.

Auch für die Eltern haben wir Zeit. Uns ist wichtig zu erfahren wie die Kinder geschlafen haben und wie das allgemeine Wohlbefinden ist.

8:309:00

Gemeinsames Frühstück

Unsere Krippe stellt allen Kindern ein vollwertiges BioFrühstück zur Verfügung. Das gemeinsame Frühstück in der Gruppe biete den Kindern die Möglichkeit Selbständigkeit zu erlernen. Z.B. das Brotschmieren oder das selbstbestimmte auswählen des Essens. Die Kinder entscheiden was und wie viel sie essen mögen. Für uns ist es wichtig ein gesundes und vollwertiges Frühstück anzubieten. Außerdem legen wir Wert auf eine angenehme Atmosphäre, wie beispielsweise durch einen schön gedeckten Tisch. Um das gemeinsame essen einzuläuten, beginnen wir es mit einem Tischspruch oder einem Fingerspiel.

Unsere MaxiclubKinder haben immer freitags die Chance ihre Brötchen selber zu schmieren. So erfahren sie noch mehr Selbständigkeit.

9:3010:00

Morgenkreis

gemeinsame Ritual stärken die Gruppenbildung und die soziale Kompetenz.

In unserem täglichen Morgenkreis wird gesungen und gespielt. Die Kinder haben die Möglichkeit zu erzählen oder zuzuhören. Auch die weiteren Tagesaktivitäten können besprochen und beschlossen werden, ebenso besondere Ereignisse.

Hier werden auch unsere Geburtstagskinder gebührend gefeiert.

Es gibt jeden Tag ein wechselndes Morgenkreiskind, dass die Kinder in der Gruppe zählen darf und sich die Lieder wünschen kann. Um den Kindern dieses zu erleichtern, arbeiten wir mit Piktogrammen, die jeweils Lieder symbolisieren. Hierdurch können auch unsere noch nicht aktiv sprechenden Kinder teilnehmen.

10:0011:00

Angebote

verschiedene Beschäftigungen, beispielsweise Kleistern, Matschen mit Rasierschaum, Fingerfarbe, Sand, Wasser, Knete; basteln, Bewegungsangebote, Spielen im Freien

11:3012:00

Mittagessen/ Körperpflege

Genau wie bei unserem Frühstück geht es uns beim Mittagessen nicht nur darum satt zu werden, sondern den Kindern eine lustbetonte und sinnliche Erfahrung zu bieten.  Natürlich legen wir auch hier Wert auf eine wertvolle Ernährung. Wir unterstützen das Kind in seiner Selbständigkeit dadurch, dass es nach seinen Möglichkeiten eigenständig Getränke einschenken, schmutzige Teller und Tassen wegräumen oder verschüttetes wegwischen darf.

Wir bekommen unser Essen von der Firma Vollmund.

14:0014:30

Nachmittagssnack

Nachdem die Kinder wiederfrischsind( neue Windel, Toilettengang, usw. ) , steht ihnen ein kleiner Snack wie beispielsweise Obst oder Joghurt zur Verfügung. Zuckerfreie Getränke werden den Kindern selbstverständlich den ganzen Tag angeboten. Wie auch beim Frühstück und Mittagessen achten wir hier auf einfache Verhaltensregeln wie beispielsweise beim Essen am Tisch sitzen bleiben, aus dem Becher trinken usw.

Wir achten selbstverständlich auf biologisch/ökologisches Essen.

14:3017:00

Freispiel /  Abholzeit

In der letzten Stunde haben die Kinder noch einmal die Möglichkeit zu wählen was sie mit wem, wo und wie lange spielen möchten. Wir als Erzieherinnen beobachten die Kinder in diesen Freispielphasen intensiv und unterstützen sie , ihrer Entwicklung entsprechend, auf vielfältige Weise.

Bei der Abholung der Kinder können wir Informationen mit den Eltern austauschen, sowie die Geschehnisse des Tages besprechen. Danach werden die Kinder und Eltern natürlich persönlich von uns verabschiedet.

Um keine Informationen zu vergessen und die Eltern sorgfältig zu informieren, führen wir Tageslisten, in denen die wichtigsten Gegebenheiten des Alltages für jedes Kind festgehalten werden.

Transparenz ist uns sehr wichtig. Deshalb dokumentieren wir unseren Alltag mit Fotos die den Eltern beim Abholen den Blick in die Krippenwelt zu erleichtern.

Für uns ist die Elternarbeit ebenso wichtig wie die Arbeit mit dem Kind. Wir sehen die Eltern als gleichberechtigte Partner.

Es geht uns darum, mit den Eltern zum Wohle des Kindes zusammenzuarbeiten. Bei Elterngesprächen ist es für uns in erster Linie wichtig, das Anliegen der Eltern zu sehen und für Fragen und Unsicherheiten offen zu sein. Elternarbeit bedeutet, auf jede einzelne Familie, ihre Vorgeschichte und ihre Besonderheiten zu blicken, um unter diesen Voraussetzungen gemeinsam nach dem besten Weg für das Kind zu suchen.

Das Kind steht in der Kinderkrippe und zu Hause in unterschiedlichen Beziehungen zu verschiedenen Menschen. Je enger diese zusammenarbeiten, umso mehr profitiert das Kind davon. Daher ist die Kommunikation zwischen Eltern und uns als Erzieherinnen und Bezugspersonen eine wichtige Voraussetzung für die gemeinsame erfolgreiche Erziehungsarbeit. Ein vertrauensvoller, offener und ehrlicher Kontakt zwischen Eltern und uns ist unerlässlich, da nur durch diese intensive Zusammenarbeit ein optimaler Rahmen für die Entwicklung des Kindes gegeben wird. Die Eltern sollen so oft es geht in die Kinderkrippenarbeit integriert werden.

Einmal im Monat findet unser Elterncafé statt. Hier haben Eltern untereinander, aber auch wir die Möglichkeit, in Ruhe zu sprechen. Das Elterncafé wird von den Eltern aktiv mitgestaltet, indem sie Kuchen oder andere Leckereien mitbringen. Wir machen einen gemeinsamen Singkreis, und danach haben die Kinder die Möglichkeit, in unserem Toberaum nach Herzenslust zu toben und zu spielen.

Gerade im Alltag passieren so viele interessante und wichtige Dinge, die zu schade dafür sind, in Vergessenheit zu geraten. Hier ist es uns ein großes Anliegen, den Eltern dieses mitzuteilen, um sie an den Erfahrungen und Entdeckungen ihrer Kinder teilnehmen zu lassen. In den Kurzgesprächen beim Bringen und Abholen der Kinder treten wir mit den Eltern in einen Erfahrungsaustausch und können hier über alles Wissenswerte berichten und auch die Eltern erzählen lassen. Die Eltern sollen das Gefühl bekommen, dass sie nichts verpassen, auch wenn sie nicht bei ihrem Kind sind.

Transparenz ist in unserer Arbeit besonders wichtig. Deshalb machen wir durch Fotos unseren Tagesablauf sichtbar, und die aktuellen Themen der Kinder werden regelmäßig ausgehängt. Um noch einen besseren Blick in unseren Alltag zu erlangen, fertigen wir zu Elterngesprächen Videos der Kinder an. So können die Eltern sehen, was das Kind schon alles im Morgenkreis mitsingen kann oder wie toll es sein Brot schon alleine isst.

Der erste Tag/die ersten Tage in der Krippe sind für viele Kinder und Eltern nicht immer leicht. Die Kinder müssen ihre Umgebung, die anderen Kinder und uns als neue Bezugspersonen erst einmal kennenlernen. Auch die Eltern brauchen Zeit, ihr Kind vertrauensvoll und guten Gewissens in „fremde Hände“ zu geben. Deshalb ist es uns sehr wichtig, den Kindern und Eltern Zeit zu geben.

So wie jedes Kind, jede Familie einzigartig ist, gestaltet sich die Eingewöhnung natürlich jedes Mal ein Stück weit einzigartig. Viele Abläufe sind aber ähnlich, deshalb möchten wir die Eltern von unseren Erfahrungen profitieren lassen. Langsam, im individuellen Tempo des Kindes, begleitet eine Erzieherin, die Bezugserzieherin, die Ablösung von dem Elternteil. Die ersten Tage kommen die Eltern nur eine Stunde mit dem Kind und bleiben bei ihm, so dass es genug Zeit gibt, alles in Ruhe ohne Trennungsangst auszukundschaften.

Es kommt nicht darauf an, direkt einen ganzen Tagesablauf mitzumachen, sondern langsam in die Gruppe reinzuwachsen. Durch die Bezugserzieherin haben die Eltern die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder auch ihre Ängste und Sorgen loszuwerden. Für die Kinder ist die Erzieherin ein sicherer Anker in der neuen Situation. Deshalb werden Termine auch direkt mit ihr abgesprochen, damit gewährleistet ist, dass die Bezugserzieherin auch in der kompletten Eingewöhnungszeit vor Ort ist. Die Termine sollten ohne längere Pause geplant werden. So haben die Kinder die Möglichkeit, sich schnell an die neue Situation zu gewöhnen.

Die ersten drei bis vier Termine bleiben die Eltern bei ihrem Kind. In dieser Zeit sollten sich die Eltern möglichst passiv verhalten, damit das Kind seine Aufmerksamkeit auf die Gruppe lenken kann. So können die Eltern die Chance nutzen, sich mit unseren Arbeitsweisen vertraut zu machen und ihre Kinder in einer neuen, spannenden Situation beobachten. Erst nach und nach bleibt das Kind auch alleine bei uns. In den ersten Tagen wird diese Zeit nicht länger als 30 Minuten sein. Wichtig ist hier, dass die Eltern sich unbedingt bei ihren Kindern verabschieden. Wenn das Kind die Erfahrung gemacht hat, dass die Eltern sich wegschleichen, wird es seine Aufmerksamkeit in den nächsten Tagen nicht auf die Gruppe, sondern auf die Eltern richten. Außerdem wird das Vertrauen zwischen Kind und Eltern strapaziert.

Sobald die Zeiten ohne Eltern in der Gruppe funktionieren, werden sie ausgedehnt. Jeder Schritt richtet sich nach dem individuellen Verhalten des Kindes und wird mit den Eltern besprochen. Erfahrungsgemäß dauert diese Phase etwa drei bis vier Wochen.
Nach der Eingewöhnungszeit werden wir das erste Elterngespräch führen. Hier haben wir die Möglichkeit, über die erste Zeit in der Krippe zu sprechen und zu reflektieren. Außerdem können wir hier individuelle pädagogische Ziele besprechen.

Um auch den Eltern ein gutes Gefühl zu geben, versuchen wir bereits bei der Anmeldung, unsere Arbeit transparent zu machen und einen guten Austausch während des Aufnahmegespräches zu gewährleisten. Dadurch unterstützen wir auch die Eltern im Loslassen ihres Kindes. Eine vertrauensvolle, individuelle Eingewöhnungsphase aller Beteiligten bildet die Basis für den erfolgreichen Krippenalltag.

Kinderkrippe

Behringstrasse

Kinderkrippe

Behringstrasse

Herzlich Willkommen bei der Kinderkrippe Nesthäkchen

Wir sind eine kleine, private Krippe mitten in Ottensen. Bei uns werden 28 Kinder im Alter von zehn Monaten bis drei Jahren betreut.

Den Nesthäkchen stehen rund 200 Quadratmeter zur Verfügung.In zwei liebevoll eingerichteten Gruppen können die Kinder miteinander spielen, lernen und sich wohlfühlen. Zwei Erzieherinnen und eine freiwillige soziale Helferin pro Gruppe sorgen von montags bis freitags in der Zeit von 7:30 bis 17:00 für das Wohl unserer kleinen Nesthäkchen.

Bei vorheriger Absprache öffnen wir unsere Türen auch schon um 7:00 Uhr.
In unserem ruhigen Hinterhof steht uns ein gemütlicher Garten mit verschiedenen Spielmöglichkeiten zur Verfügung.

Bei Fragen oder Interesse ruft uns gerne an. Wir freuen uns auf Euch.

Anneke Vogel (Trägerin/Leitung)

Kita

Haydnstrasse

Kita

Haydnstrasse

Herzlich Willkommen bei der Kita Nesthäkchen

Wir sind eine kleine private Kita im schönen Stadtteil Bahrenfeld. Bei uns werden sowohl Krippenkinder als auch Elementarkinder in drei Gruppen betreut.

Insgesamt stehen uns rund 400 Quadratmeter zur Verfügung. Außerdem haben wir einen kleinen ruhigen Innenhof den besonders unsere Krippenkinder zum Spielen, Toben und Entdecken nutzen. Unserer Elementarkinder erforschen die Spielplätze und Parks der Umgebung .

Von 7:00 – 17:00 Uhr stehen wir Montags bis Freitags unseren kleinen und großen Nesthäkchen zur Verfügung.

Bei Fragen oder Interesse ruft uns gerne an. Wir freuen uns auf Euch.

Anneke Vogel (Trägerin)

Imke Imhoff (Leitung)

Kinderkrippe

Osdorfer Weg

Kinderkrippe

Osdorfer Weg

Aller guten Dinge sind drei.

Im Sommer 2019 ist es soweit. Wir eröffnen unser drittes Nest im Osdorfer Weg 86.

Wir freuen uns wirklich sehr auf den neuen Standpunkt.

Wie auch in der Behringstraße handelt es sich um eine kleine, familiäre Krippeneinrichtung. 24 kleine Nesthäkchen im Alter von 10 Monaten bis drei Jahren finden hier einen Platz zum spielen, forschen und kuscheln.
Es werden zwei Gruppen entstehen, in denen sich die Kinder wohlfühlen können.

Außerdem haben wir einen tollen großen Garten in denen die Kinder ausgelassen spielen, und die Natur entdecken können.

Genau wie in unseren anderen beiden Häusern legen wir Wert auf einen guten Personalschlüssel.
Deshalb werden fünf Erzieher/innen und zwei freiwillige soziale Helfer/innen für das Wohl unserer Nesthäkchen sorgen.

Von Montags bis Freitags stehen wir Euch ab Juli 2019 in der Zeit von 7:00 – 17:00 Uhr zur Verfügung.

Bei Interesse ruft uns gerne in der Behringstraße oder in der Haydnstraße an.

Anneke Vogel (Trägerin)

Christian Oppermann (Leitung)

Kontakt

Kontakt

Kinderkrippe Behringstrasse

Behringstraße 21

22765 Hamburg - Ottensen

T 040 / 39907646

E behringstrasse@nesthaekchen-kita.de

Kita Haydnstrasse

Haydnstrasse 30

22761 Hamburg - Bahrenfeld

T 040 / 65994480

E haydnstrasse@nesthaekchen-kita.de

Kinderkrippe Osdorfer Weg

Osdorfer Weg 86

22607 Hamburg - Gross Flottbek 

T 040 / 39907646

E osdorferweg@nesthaekchen-kita.de