Willkommen bei den Nesthäkchen
Ein Ort, an dem Kinder Kind sein dürfen – und Eltern sich einfach wohlfühlen.
Bei uns beginnt alles mit einem Gefühl: dem Gefühl, angekommen zu sein. Wir sind überzeugt: Nur wenn sich Kinder geborgen und sicher fühlen, können sie mutig die Welt entdecken, Fragen stellen und über sich hinauswachsen. Deshalb ist bei uns die Atmosphäre familiär, die Türen offen und der Blick auf jedes Kind ein ganz persönlicher.
Unser Versprechen: Wir sehen nicht die Gruppe, wir sehen Dein Kind. Mit allem, was es mitbringt, und allem, was in ihm steckt.
Bedürfnisorientiert – weil jedes Kind weiß, was es braucht
Kinder sind von Geburt an mit einem großen Schatz an Fähigkeiten ausgestattet. Sie haben einen natürlichen Drang, sich zu entwickeln, Dinge zu begreifen und die Welt zu verstehen. Und sie sind in der Lage, ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen und auszudrücken – wenn wir genau hinhören und hinschauen.
Bedürfnisorientierte Pädagogik bedeutet für uns: Wir vertrauen darauf, dass Kinder wissen, was sie brauchen. Ob Nähe, Bewegung, Ruhe oder Herausforderung – wir geben ihnen den Raum, das zu zeigen. Gleichzeitig geben wir uns die Zeit, genau das wahrzunehmen.
Unser Job ist nicht, Kinder zu formen. Unser Job ist, sie zu begleiten. Mit genauen Beobachtungen, offenen Ohren und einem großen Vertrauen in ihre Kompetenzen. Wir zeigen Wege auf, aber wir drängen keine Lösungen auf. Jedes Kind darf in seinem eigenen Tempo wachsen – und dabei sicher sein, dass es gesehen wird.
Psychomotorik – Lernen mit Kopf, Herz und ganz viel Körper
Ein besonderes Herzstück unserer Arbeit ist die Psychomotorik. Aber was heißt das eigentlich?
Ganz einfach: Wir glauben, dass Kinder nicht nur mit dem Kopf lernen, sondern mit dem ganzen Körper. Bewegung und Wahrnehmung sind der Schlüssel zur Welt. Wenn Kinder rennen, balancieren, bauen oder durch Matsch stapfen, dann passiert so viel mehr als nur Spiel: Sie erfahren sich selbst, sie spüren ihre Grenzen, sie erleben Gemeinschaft und sie verstehen Zusammenhänge – körperlich, spürbar, echt.
In der Praxis bedeutet das:
· Wir schaffen Bewegungslandschaften, in denen Kinder klettern, schwingen und ihr Gleichgewicht erproben können.
· Wir lassen sie matschen, bauen, kleistern und mit allen Sinnen erfahren, wie sich Dinge anfühlen.
· Wir beobachten genau: Wer traut sich heute etwas Neues? Wer braucht noch eine Hand? Wer will einfach nur rennen?
· Und wir begleiten sie dabei, ihr eigenes Können zu entdecken – ohne Leistungsdruck, aber mit ganz viel Staunen über das, was schon alles geht.
Denn wer seinen Körper kennt und ihm vertraut, der geht auch im Leben sicherer und selbstbewusster seinen Weg.
Was uns antreibt
Jedes Kind bringt seine eigene Geschichte mit. Andere Erfahrungen, andere Wünsche, andere Träume. Genau da holen wir sie ab. Wir wollen nicht, dass alle Kinder gleich sind. Wir wollen, dass jedes Kind genau das bekommt, was es gerade braucht – um sich ganzheitlich entfalten zu können.
Habt Ihr jetzt Lust bekommen uns kennenzulernen?
Dann freuen wir uns auf Euch.
Ruft uns gerne an oder schreibt uns eine Mail.
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Eure Nesthäkchen
Willkommen bei den Nesthäkchen
Bei uns sollen sich die Kinder und auch die Eltern wohlfühlen.
Deshalb legen wir Wert auf eine familiäre Atmosphäre die den Kindern ein hohes Maß an Sicherheit gibt. Unser Anliegen ist es, die Bedürfnisse und Kompetenzen des einzelnen Kindes in den Mittelpunkt zu stellen.
Den Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit setzen wir auf die Bewegung und Wahrnehmungsförderung (Psychomotorik).
Für uns steht jedes einzelne Kind mit seiner Einzigartigkeit, seinen individuellen Wünschen und Bedürfnissen im Mittelpunkt. Kinder sind von Geburt an mit einem großen Potenzial an Fähigkeiten und Kompetenzen ausgestattet. Sie besitzen einen natürlichen Drang sich zu entwickeln und zu entfalten. Daher sind sie auch in der Lage ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen, diese auszudrücken und handelnd zu bewältigen.
Wir sehen unsere Aufgabe darin, die Kinder in ihrem individuellen Entwicklungsprozess zu unterstützen und zu begleiten. Hierfür schaffen wir ihnen einen Ort, an dem sie sich geborgen fühlen und sich ganzheitlich entfalten können. Jedes Kind hat seine eigene Lebensgeschichte. Es bringt unterschiedliche Erfahrungen, Wünsche und Bedürfnisse mit. Durch genaues Beobachten und Zuhören können wir auf diese individuell eingehen und jeden Einzelnen da abholen, wo er gerade steht. Wir möchten den Kindern bestimmte Wege aufzeigen, jedoch keine fertigen Lösungen präsentieren.
Wir freuen uns Euch kennenzulernen.
Eure Nesthäkchen
Konzept
Konzept
Bei den Nesthäkchen bieten wir den Kindern eine harmonische Umgebung, die Anregung zum Forschen und Entdecken gibt.
Grundlage hierfür ist das Vertrauen der Kinder. Deshalb legen wir großen Wert auf eine schonende und individuelle Eingewöhnungsphase. Besonders wichtig in der pädagogischen Arbeit ist uns die Förderung des motorischen Bereichs. Im Umgang mit Gleichaltrigen lernen die Kinder die Grundlagen eines sozialen und kooperativen Miteinanders.
Hier können sie sich gemeinsam aktiv mit ihrer Umwelt auseinandersetzen. Durch das Hantieren mit unterschiedlichen Materialien bilden die Kinder ihre motorischen Fähigkeiten aus, beim Singen, Malen, Geschichtenerzählen oder Bilderbuchbetrachten entwickeln sie ihre Kreativität.
Die Kombination von klar strukturierten Abläufen und Ritualen mit vielfältiger Abwechslung schafft eine altersgerechte Förderung und ermöglicht den Kindern, sich ganzheitlich zu entwickeln. Unser Ziel ist ein glückliches und selbstständiges Kind, das sein Potenzial voll entfalten kann.
Übergänge & Weiterbetreuung – Euer Kind bleibt bei uns gut aufgehoben
Die große Frage, die sich für Eltern von Krippenkindern stellt: Wie geht es nach dem dritten Geburtstag weiter? Klar, dass Euch das beschäftigt. Und genauso klar ist für uns: Bei uns wird niemand allein gelassen.
Behringstraße – Gemeinsam finden wir den passenden Weg
In der Behringstraße sind wir bestens vernetzt. Wir haben Kontakt zu vielen Einrichtungen in der Nachbarschaft und arbeiten eng mit zwei Kitas zusammen. Wenn es Zeit wird für den nächsten Schritt, stehen wir Euch zur Seite – mit Rat, Kontakten und ganz viel Unterstützung bei der Suche nach einem guten Platz für Euer Kind.
Und falls es noch nicht ganz passt mit dem Wechsel: Wir haben die Möglichkeit, Kinder auch über das dritte Lebensjahr hinaus für eine gewisse Zeit bei uns zu behalten. So bleibt genug Raum, um den richtigen Zeitpunkt und die passende Einrichtung zu finden.
Osdorfer Weg – Der direkte Weg in die Nesthäkchen-Familie
Im Osdorfer Weg haben wir eine besonders schöne Option: Euer Kind kann direkt zu uns in die Haydnstraße wechseln und bleibt so länger Teil der Nesthäkchen-Familie. Klar, auch hier begleiten wir Euch gerne bei der Suche nach Alternativen – aber es ist doch ein gutes Gefühl zu wissen, dass da schon ein Platz für Euch wartet.
Haydnstraße – Unser großes Nest für Krippen- und Elementarkinder
In der Haydnstraße angekommen, erwartet Euer Kind eine bunte Mischung: 15 Krippenkinder und bis zu 55 Elementarkinder teilen sich hier unser helles, großzügiges Zuhause. Zwei Elementargruppen bieten viel Platz zum Wachsen, Lernen und Freunde finden. Genau richtig für alle, die schon bereit sind für die nächste Runde – oder bald aus den Krippen in der Behringstraße oder im Osdorfer Weg zu uns stoßen möchten.
In unseren Kitas steckt mehr drin, als man auf den ersten Blick sieht. Neben unserem liebevollen Alltag warten bei uns echte Highlights auf Eure Kinder – feste Termine, besondere Erlebnisse und starke Partner:innen, die uns regelmäßig besuchen. All diese Angebote sind Teil unserer täglichen Förderung und stecken voller Lerneffekte.
Unsere besonderen Angebote – Von Musik bis Bewegung
Damit bei uns keine Langeweile aufkommt, haben wir jede Woche feste Highlights im Programm. Hier kommt, was Eure Kinder bei uns erwartet:
Musik, die Kinder wachsen lässt und im Kopf bleibt
Rhythmus, Klang und Tanz – das weckt die Sinne und fördert die Sprachentwicklung, das Gehör und die Freude am gemeinsamen Tun. In der Haydnstraße erleben unsere Kinder das jede Woche mit einer echten Profi-Musikpädagogin vom Hamburger Konservatorium.
Kleine Pause, große Suche: In unseren Einrichtungen im Osdorfer Weg und in der Behringstraße sind wir gerade auf der Suche nach einer neuen Musikpädagogin. Bis es soweit ist, übernehmen unsere Teams mit viel Herz und Ideen die musikalische Früherziehung – und wir freuen uns riesig auf neue kreative Unterstützung!
Was steckt dahinter?
Gemeinsames Musizieren, Singen und Tanzen fördert so viel mehr als nur den Spaß an Musik:
· Sprachentwicklung und Rhythmusgefühl
· Soziale Erfahrungen: Aufeinander hören, gemeinsam klingen
· Feinmotorik: Klanghölzer, Glöckchen, Rasseln und Trommeln laden zum Ausprobieren ein
Und weil Kinder unterschiedlich sind, variieren wir unser Angebot je nach Alter. So haben alle – von den Kleinsten bis zu den Großen – genau das Richtige und jede Menge Freude dabei.
Turnen & Bewegung – Hier kommt der Körper in Schwung
In der Kinderkrippe Behringstraße geht’s einmal pro Woche richtig ab: Wir gehen mit allen Kindern zu Sport Start, wo uns ein großer, schöner Bewegungsraum erwartet. Rennen, klettern, toben – hier darf alles raus, was in den Kleinen steckt.
In der Haydnstraße geht die Bewegungsparty weiter: Einmal pro Woche sind die Kinder zu Gast in der Turnhalle des Bahrenfelder Turnvereins. Mit verschiedenen Bewegungsparcours werden hier spielerisch die motorischen Fähigkeiten gestärkt – und nebenbei jede Menge Spaß gehabt.
Im Osdorfer Weg haben wir ein neues Zuhause für unsere kleinen Sportskanonen gefunden: Im Steenkampsaal schaffen wir jede Woche Platz für Motorik, Spaß und Spiel.
Starke Kinder fürs Leben – Resilienztraining
Damit unsere Großen gut vorbereitet in die Schule starten, bekommen sie einmal im Jahr besonderen Besuch: Ein Resilienz-Trainer kommt in die Haydnstraße und übt mit den Vorschulkindern genau das, was sie für den neuen Lebensabschnitt brauchen.
Draußen sein ist mehr als nur frische Luft tanken. Es ist Erfahrung pur:
· Natur begreifen: Kinder, die regelmäßig draußen sind, entwickeln ein ganz selbstverständliches Verhältnis zur Natur. Sie lernen Bäume kennen, beobachten Käfer, spüren Wind und Wetter – und verstehen so ganz nebenbei, wie schön und schützenswert unsere Welt ist.
· Körper und Sinne: Auf unebenen Wegen balancieren, über Wurzeln klettern, durch Pfützen springen – draußen wird der Körper auf ganz natürliche Weise gefordert und gefördert. Die Motorik profitiert, die Wahrnehmung wird geschärft und das Immunsystem freut sich auch.
· Ruhe und Weite: Gerade in einer lauten, vollen Welt ist draußen sein wie eine kleine Auszeit. Kinder finden draußen oft leichter zur Ruhe, können einfach mal rennen, schreien oder still sein – und tanken dabei neue Kraft für den Alltag.
· Gemeinschaft erleben: Ob gemeinsam den Berg hochstapfen, sich an der Hand durch den Wald helfen oder zusammen eine große Pfütze erobern – draußen entstehen die schönsten Momente, die Kinder verbinden und stark machen.
Also: Rauskommen, durchatmen, entdecken – bei den Nesthäkchen ist das einfach Alltag.
Gutes Essen, das Kindern schmeckt – Der Wackel-Peter ist täglich für uns da
Wer mittags bei uns in die Küche schnuppert, der bekommt sofort Lust auf mehr. Kein Wunder – denn jeden Tag beliefert uns unser Partner Wackel-Peter mit frischem, liebevoll zubereitetem Kinderessen.
Bio, regional & einfach lecker
Wackel-Peter macht genau das, was wir uns für unsere Kinder wünschen: ökologisch-biologisches Essen, das nicht nur gesund ist, sondern auch richtig gut schmeckt. Die Zutaten kommen aus kontrolliert biologischem Anbau, sind regional und saisonal – und landen in Gerichten, auf die sich die Kinder jeden Tag aufs Neue freuen.
Ob bunte Gemüsepfannen, cremige Kartoffelgerichte oder kleine kulinarische Entdeckungsreisen in andere Länder: Bei uns wird der Teller zur Abenteuerreise. Und das Beste: Probieren ist ausdrücklich erwünscht, niemand muss etwas essen, aber die meisten können gar nicht genug bekommen.
Mehr als nur satt werden
Bei uns geht’s beim Essen um mehr als nur um Füllen der Bäuche. Gemeinsame Mahlzeiten sind soziale Erlebnisse: Wir decken gemeinsam den Tisch, warten aufeinander, unterhalten uns und genießen in Ruhe. Die Kinder lernen unterschiedliche Geschmäcker kennen, dürfen entscheiden, wovon sie wie viel essen – und erfahren ganz nebenbei, wie gut gesundes Essen tut.
Essen mit Haltung
Dass Wackel-Peter biologisch kocht, ist für uns keine Nebensache, sondern Herzenssache. Wir wollen, dass die Kinder bei uns nicht nur geborgen sind, sondern auch nachhaltig und bewusst essen lernen. Für sie selbst – und für die Welt, in der sie leben.
Deshalb sitzen wir jeden Tag gerne gemeinsam am Tisch. Guten Appetit!
Ein Tag bei den Nesthäkchen
Wir legen Wert auf einen strukturierten Tagesablauf, der den Kindern einerseits durch wiederkehrende Aktivitäten und Rituale Sicherheit gibt, andererseits den Kindern den Freiraum lässt, sich auszuprobieren und kreativ zu sein.
Um gemeinsam in den Tag zu starten, sollten die Kinder bis spätestens 9:30 Uhr gebracht werden.
7:00 – 8:30
Ankommen in der Krippe
Die Kinder werden von uns liebevoll begrüßt und können ihren Tag in der Krippe beginnen. Sie können sich nun dem Freispiel in den verschiedenen Funktionsecken (Malecke, Bauecke, Rollenspielecke, etc. ) widmen. Sie haben Zeit sich im Raum zu bewegen oder erstmal zu kuscheln oder in Ruhe ein Bilderbuch zu betrachten.
Wir als Erzieherinnen richten uns individuell nach den einzelnen Bedürfnissen.
Auch für die Eltern haben wir Zeit. Uns ist wichtig zu erfahren wie die Kinder geschlafen haben und wie das allgemeine Wohlbefinden ist.
8:30 – 9:00
Gemeinsames Frühstück
Unsere Krippe stellt allen Kindern ein vollwertiges Bio–Frühstück zur Verfügung. Das gemeinsame Frühstück in der Gruppe biete den Kindern die Möglichkeit Selbständigkeit zu erlernen. Z.B. das Brotschmieren oder das selbstbestimmte auswählen des Essens. Die Kinder entscheiden was und wie viel sie essen mögen. Für uns ist es wichtig ein gesundes und vollwertiges Frühstück anzubieten. Außerdem legen wir Wert auf eine angenehme Atmosphäre, wie beispielsweise durch einen schön gedeckten Tisch. Um das gemeinsame essen einzuläuten, beginnen wir es mit einem Tischspruch oder einem Fingerspiel.
Unsere Maxiclub–Kinder haben immer freitags die Chance ihre Brötchen selber zu schmieren. So erfahren sie noch mehr Selbständigkeit.
9:30 – 10:00
Morgenkreis
gemeinsame Ritual stärken die Gruppenbildung und die soziale Kompetenz.
In unserem täglichen Morgenkreis wird gesungen und gespielt. Die Kinder haben die Möglichkeit zu erzählen oder zuzuhören. Auch die weiteren Tagesaktivitäten können besprochen und beschlossen werden, ebenso besondere Ereignisse.
Hier werden auch unsere Geburtstagskinder gebührend gefeiert.
Es gibt jeden Tag ein wechselndes Morgenkreiskind, dass die Kinder in der Gruppe zählen darf und sich die Lieder wünschen kann. Um den Kindern dieses zu erleichtern, arbeiten wir mit Piktogrammen, die jeweils Lieder symbolisieren. Hierdurch können auch unsere noch nicht aktiv sprechenden Kinder teilnehmen.
10:00 – 11:00
Angebote
verschiedene Beschäftigungen, beispielsweise Kleistern, Matschen mit Rasierschaum, Fingerfarbe, Sand, Wasser, Knete; basteln, Bewegungsangebote, Spielen im Freien
11:30 – 12:00
Mittagessen/ Körperpflege
Genau wie bei unserem Frühstück geht es uns beim Mittagessen nicht nur darum satt zu werden, sondern den Kindern eine lustbetonte und sinnliche Erfahrung zu bieten. Natürlich legen wir auch hier Wert auf eine wertvolle Ernährung. Wir unterstützen das Kind in seiner Selbständigkeit dadurch, dass es nach seinen Möglichkeiten eigenständig Getränke einschenken, schmutzige Teller und Tassen wegräumen oder verschüttetes wegwischen darf.
Wir bekommen unser Essen von der Firma Vollmund.
14:00 – 14:30
Nachmittagssnack
Nachdem die Kinder wieder „frisch“ sind( neue Windel, Toilettengang, usw. ) , steht ihnen ein kleiner Snack wie beispielsweise Obst oder Joghurt zur Verfügung. Zuckerfreie Getränke werden den Kindern selbstverständlich den ganzen Tag angeboten. Wie auch beim Frühstück und Mittagessen achten wir hier auf einfache Verhaltensregeln wie beispielsweise beim Essen am Tisch sitzen bleiben, aus dem Becher trinken usw.
Wir achten selbstverständlich auf biologisch/ökologisches Essen.
14:30 –17:00
Freispiel / Abholzeit
In der letzten Stunde haben die Kinder noch einmal die Möglichkeit zu wählen was sie mit wem, wo und wie lange spielen möchten. Wir als Erzieherinnen beobachten die Kinder in diesen Freispielphasen intensiv und unterstützen sie , ihrer Entwicklung entsprechend, auf vielfältige Weise.
Bei der Abholung der Kinder können wir Informationen mit den Eltern austauschen, sowie die Geschehnisse des Tages besprechen. Danach werden die Kinder und Eltern natürlich persönlich von uns verabschiedet.
Um keine Informationen zu vergessen und die Eltern sorgfältig zu informieren, führen wir Tageslisten, in denen die wichtigsten Gegebenheiten des Alltages für jedes Kind festgehalten werden.
Transparenz ist uns sehr wichtig. Deshalb dokumentieren wir unseren Alltag mit Fotos die den Eltern beim Abholen den Blick in die Krippenwelt zu erleichtern.
Für uns ist die Elternarbeit ebenso wichtig wie die Arbeit mit dem Kind. Wir sehen die Eltern als gleichberechtigte Partner.
Es geht uns darum, mit den Eltern zum Wohle des Kindes zusammenzuarbeiten. Bei Elterngesprächen ist es für uns in erster Linie wichtig, das Anliegen der Eltern zu sehen und für Fragen und Unsicherheiten offen zu sein. Elternarbeit bedeutet, auf jede einzelne Familie, ihre Vorgeschichte und ihre Besonderheiten zu blicken, um unter diesen Voraussetzungen gemeinsam nach dem besten Weg für das Kind zu suchen.
Das Kind steht in der Kinderkrippe und zu Hause in unterschiedlichen Beziehungen zu verschiedenen Menschen. Je enger diese zusammenarbeiten, umso mehr profitiert das Kind davon. Daher ist die Kommunikation zwischen Eltern und uns als Erzieherinnen und Bezugspersonen eine wichtige Voraussetzung für die gemeinsame erfolgreiche Erziehungsarbeit. Ein vertrauensvoller, offener und ehrlicher Kontakt zwischen Eltern und uns ist unerlässlich, da nur durch diese intensive Zusammenarbeit ein optimaler Rahmen für die Entwicklung des Kindes gegeben wird. Die Eltern sollen so oft es geht in die Kinderkrippenarbeit integriert werden.
Einmal im Monat findet unser Elterncafé statt. Hier haben Eltern untereinander, aber auch wir die Möglichkeit, in Ruhe zu sprechen. Das Elterncafé wird von den Eltern aktiv mitgestaltet, indem sie Kuchen oder andere Leckereien mitbringen. Wir machen einen gemeinsamen Singkreis, und danach haben die Kinder die Möglichkeit, in unserem Toberaum nach Herzenslust zu toben und zu spielen.
Gerade im Alltag passieren so viele interessante und wichtige Dinge, die zu schade dafür sind, in Vergessenheit zu geraten. Hier ist es uns ein großes Anliegen, den Eltern dieses mitzuteilen, um sie an den Erfahrungen und Entdeckungen ihrer Kinder teilnehmen zu lassen. In den Kurzgesprächen beim Bringen und Abholen der Kinder treten wir mit den Eltern in einen Erfahrungsaustausch und können hier über alles Wissenswerte berichten und auch die Eltern erzählen lassen. Die Eltern sollen das Gefühl bekommen, dass sie nichts verpassen, auch wenn sie nicht bei ihrem Kind sind.
Transparenz ist in unserer Arbeit besonders wichtig. Deshalb machen wir durch Fotos unseren Tagesablauf sichtbar, und die aktuellen Themen der Kinder werden regelmäßig ausgehängt. Um noch einen besseren Blick in unseren Alltag zu erlangen, fertigen wir zu Elterngesprächen Videos der Kinder an. So können die Eltern sehen, was das Kind schon alles im Morgenkreis mitsingen kann oder wie toll es sein Brot schon alleine isst.
Der erste Tag / die ersten Tage in der Krippe sind für viele Kinder und Eltern nicht immer leicht.
Die Kinder müssen ihre neue Umgebung, die anderen Kinder und uns, als neue Bezugspersonen erst einmal kennen lernen. Auch die Eltern brauchen Zeit ihr Kind vertrauensvoll und guten Gewissens in „fremde Hände“ zu geben. Deshalb ist es uns sehr
wichtig den Kindern und Eltern Zeit zu geben. So wie jedes Kind, jede Familie einzigartig ist, gestaltet sich die Eingewöhnung natürlich jedes mal ein Stück weit einzigartig.
Viele Abläufe sind aber auch ähnlich, deshalb möchten wir die Eltern von unserer Erfahrung profitieren lassen. Langsam, im individuellen Tempo des Kindes, begleitet ein/e Erzieher:in, der/die Bezugserzieher:in, die Ablösung von dem begleitenden Elternteil.
Vier Wochen bevor eine neue Familie mit der Eingewöhnung bei uns startet, treffen wir uns zum Anamnesegespräch in der Kita. Das Gespräch wird von dem/der Bezugserzieher:in geführt. Die Eltern haben hier die Möglichkeit alle wichtigen Informationen über das Kind und die familiäre Situation zu besprechen, sowie alle Fragen über die Eingewöhnung und das weitere Vorgehen zu stellen. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Kind bereits die Räumlichkeiten und den/die Bezugserzieher:in kennenlernen kann. Auch der neue Garderobenplatz kann schon gewählt werden.
Wir geben den Eltern in diesem Gespräch bereits eine kleine Liste mit Dingen mit, die wir in der Eingewöhnung brauchen. Außerdem erhalten sie einen Elternbrief mit allen wichtigen Informationen zum Thema Eingewöhnung, damit sie zu Hause jederzeit noch einmal nachlesen können.
Die ersten Tage kommen die Eltern nur für eine Stunde mit dem Kind und bleiben bei ihm, so dass es genug Zeit gibt, alles in Ruhe ohne Trennungsangst auszukundschaften. Es kommt nicht darauf an direkt einen ganzen Tagesablauf mitzumachen, sondern langsam in die Gruppe reinzuwachsen. Durch den/die Bezugserzieher:in haben die Eltern die Möglichkeit Fragen zu stellen oder auch ihre Ängste und Sorgen loszuwerden. Für die Kinder ist der/die Erzieher:in ein sicherer Anker in der neuen Situation. Deshalb werden Termine auch direkt mit ihm/ihr abgesprochen, damit gewährleistet ist, das der/die Bezugserzieher:in auch in der kompletten Eingewöhnungszeit vor Ort ist.
Die Termine sollten ohne längere Pausen geplant werden. So habe die Kinder die Möglichkeit sich schnell an die neue Situation zu gewöhnen.
Die ersten drei bis vier Termine bleiben die Eltern bei ihrem Kind. In dieser Zeit sollten sich die Eltern möglichst passiv verhalten, damit das Kind seine Aufmerksamkeit auf die Gruppe lenken kann. So können die Eltern die Chance nutzen, sich mit unseren Arbeitsweisen vertraut zu machen und ihre Kinder in einer neuen, spannenden Situation beobachten zu
können.
Erst nach und nach bleibt das Kind auch alleine bei uns. In den ersten Tagen wird diese Zeit nicht länger als 30 Minuten sein. Wichtig ist hier, dass die Eltern sich unbedingt bei ihren
Kindern verabschieden. Wenn das Kind die Erfahrung gemacht hat, das die Eltern sich wegschleichen, wird es seine Aufmerksamkeit in den nächsten Tagen nicht auf die Gruppe
sondern auf die Eltern richten. Außerdem wird das Vertrauen zwischen Kind und Eltern so sehr strapaziert.
Sobald die Zeiten ohne Eltern in der Gruppe funktionieren, werden sie ausgedehnt. Jeder Schritt richtet sich nach dem individuellen Verhalten des Kindes und wird mit den Eltern
besprochen.
Erfahrungsgemäß dauert diese Phase etwa vier bis fünf Wochen.
Nach der Eingewöhnungszeit, werden wir das erste Elterngespräch führen. Hier haben wir die Möglichkeit über die erste Zeit in der Krippe zu sprechen und zu reflektieren. Außerdem können wir hier individuelle pädagogische Ziele besprechen. Um auch den Eltern ein gutes Gefühl zu geben, versuchen wir bereits bei der Anmeldung unsere Arbeit transparent zu
machen und einen guten Austausch während des Aufnahmegespräches zu gewährleisten. Dadurch unterstützen wir auch die Eltern im Loslassen ihres Kindes.
Eine vertrauensvolle, individuelle Eingewöhnungsphase aller Beteiligten bildet die Basis für den erfolgreichen Krippenalltag.
Bei den Nesthäkchen bieten wir den Kindern eine harmonische Umgebung, die Anregung zum Forschen und Entdecken gibt.
Grundlage hierfür ist das Vertrauen der Kinder. Deshalb legen wir großen Wert auf eine schonende und individuelle Eingewöhnungsphase. Besonders wichtig in der pädagogischen Arbeit ist uns die Förderung des motorischen Bereichs. Im Umgang mit Gleichaltrigen lernen die Kinder die Grundlagen eines sozialen und kooperativen Miteinanders.
Hier können sie sich gemeinsam aktiv mit ihrer Umwelt auseinandersetzen. Durch das Hantieren mit unterschiedlichen Materialien bilden die Kinder ihre motorischen Fähigkeiten aus, beim Singen, Malen, Geschichtenerzählen oder Bilderbuchbetrachten entwickeln sie ihre Kreativität.
Die Kombination von klar strukturierten Abläufen und Ritualen mit vielfältiger Abwechslung schafft eine altersgerechte Förderung und ermöglicht den Kindern, sich ganzheitlich zu entwickeln. Unser Ziel ist ein glückliches und selbstständiges Kind, das sein Potenzial voll entfalten kann.
Die große Frage, die sich stellt, wenn man sein Kind in einer reinen Kinderkrippe ohne Elementargruppe betreuen lässt, ist:
Wie geht es mit meinem Kind nach Vollendung des dritten Lebensjahres weiter?
Diese Frage stellt sich natürlich besonders für unsere Krippen in der Behringstraße und im Osdorfer Weg.
In der Behringstraße haben wir Kontakt zu vielen Einrichtungen in unserer unmittelbaren Nähe und kooperieren mit zwei Kitas. Wir unterstützen die Eltern auf der Suche nach einer passende Weiterbetreuung sehr gerne. Bei uns wird keiner alleine gelassen.
Außerdem haben wir die Möglichkeit Kinder auch über das dritte Lebensjahr hinaus für eine gewisse Zeit zu betreuen.
Im Osdorfer Weg können wir den Kindern einen Elementarplatz bei uns in der Haydnstraße anbieten. So bleiben sie länger Teil der Nesthäkchen-Familie. Trotzdem haben wir aber auch dort Kontakt zu anderen Kitas in der Nähe und können die Eltern bei der Suche nach einem idealen Elementarplatz begleiten.
In der Haydnstraße haben wir zwei Elementargruppe. Deshalb können unsere Krippenkinder aus den beiden Krippeneinrichtungen zu uns in die Haydnstraße wechseln wenn sie wollen. Wir haben in der Haydnstraße Platz für 15 Krippenkinder und 55 Elementakinder.
Musikangebot:
Einmal wöchentlich besucht uns Stephie, um mit unseren Kinder musikalische Früherziehung zu machen.
Musikalische Frühförderung lässt Kinder erleben, wie viel Freude im gemeinsamen Musizieren, Singen und Tanzen liegt. Ohne Leistungsdruck werden die Kinder spielerisch an Musik herangeführt.
Einfache Instrumente wie Klanghölzer, Glöckchen, Rasseln oder Trommeln lassen sie selbst aktiv werden.
Je nach Alter der Kinder variiert
Stephie das musikalische Angebot, so dass alle Kinder Freude haben.
Turnen:
In der Kinderkrippe Behringstraße gehen wir einmal in der Woche mit allen Kindern zum Sport Start. Dort können unsere Kinder in dem schönen, großen Bewegungsraum ausgelassen turnen, rennen und klettern.
In der Haydnstraße gehen die Elementarkinder wie auch die Krippenkinder in die Turnhalle des Bahrenfelder Turnvereins. An zwei Vormittagen in der Woche wird geturnt, getobt und sich ausprobiert. In unterschiedlichen Bewegungsparcouren werden die motorischen Fähigkeiten der Kinder gestärkt und gefördert.
Im Osdorfer Weg haben die Kinder vor Ort tolle Bewegungsmöglichkeiten durch extra ausgesuchtes Motorik-Material. Außerdem hat der Osdorfer Weg einen schönen großen Garten, der viel Platz zum Spielen und Bewegen bietet.
Wir legen Wert auf einen strukturierten Tagesablauf, der den Kindern einerseits durch wiederkehrende Aktivitäten und Rituale Sicherheit gibt, andererseits den Kindern den Freiraum lässt, sich auszuprobieren und kreativ zu sein.
Um gemeinsam in den Tag zu starten, sollten die Kinder bis spätestens 9:30 Uhr gebracht werden.
7:00 – 8:30
Ankommen in der Krippe
Die Kinder werden von uns liebevoll begrüßt und können ihren Tag in der Krippe beginnen. Sie können sich nun dem Freispiel in den verschiedenen Funktionsecken (Malecke, Bauecke, Rollenspielecke, etc. ) widmen. Sie haben Zeit sich im Raum zu bewegen oder erstmal zu kuscheln oder in Ruhe ein Bilderbuch zu betrachten.
Wir als Erzieherinnen richten uns individuell nach den einzelnen Bedürfnissen.
Auch für die Eltern haben wir Zeit. Uns ist wichtig zu erfahren wie die Kinder geschlafen haben und wie das allgemeine Wohlbefinden ist.
8:30 – 9:00
Gemeinsames Frühstück
Unsere Krippe stellt allen Kindern ein vollwertiges Bio–Frühstück zur Verfügung. Das gemeinsame Frühstück in der Gruppe biete den Kindern die Möglichkeit Selbständigkeit zu erlernen. Z.B. das Brotschmieren oder das selbstbestimmte auswählen des Essens. Die Kinder entscheiden was und wie viel sie essen mögen. Für uns ist es wichtig ein gesundes und vollwertiges Frühstück anzubieten. Außerdem legen wir Wert auf eine angenehme Atmosphäre, wie beispielsweise durch einen schön gedeckten Tisch. Um das gemeinsame essen einzuläuten, beginnen wir es mit einem Tischspruch oder einem Fingerspiel.
Unsere Maxiclub–Kinder haben immer freitags die Chance ihre Brötchen selber zu schmieren. So erfahren sie noch mehr Selbständigkeit.
9:30 – 10:00
Morgenkreis
gemeinsame Ritual stärken die Gruppenbildung und die soziale Kompetenz.
In unserem täglichen Morgenkreis wird gesungen und gespielt. Die Kinder haben die Möglichkeit zu erzählen oder zuzuhören. Auch die weiteren Tagesaktivitäten können besprochen und beschlossen werden, ebenso besondere Ereignisse.
Hier werden auch unsere Geburtstagskinder gebührend gefeiert.
Es gibt jeden Tag ein wechselndes Morgenkreiskind, dass die Kinder in der Gruppe zählen darf und sich die Lieder wünschen kann. Um den Kindern dieses zu erleichtern, arbeiten wir mit Piktogrammen, die jeweils Lieder symbolisieren. Hierdurch können auch unsere noch nicht aktiv sprechenden Kinder teilnehmen.
10:00 – 11:00
Angebote
verschiedene Beschäftigungen, beispielsweise Kleistern, Matschen mit Rasierschaum, Fingerfarbe, Sand, Wasser, Knete; basteln, Bewegungsangebote, Spielen im Freien
11:30 – 12:00
Mittagessen/ Körperpflege
Genau wie bei unserem Frühstück geht es uns beim Mittagessen nicht nur darum satt zu werden, sondern den Kindern eine lustbetonte und sinnliche Erfahrung zu bieten. Natürlich legen wir auch hier Wert auf eine wertvolle Ernährung. Wir unterstützen das Kind in seiner Selbständigkeit dadurch, dass es nach seinen Möglichkeiten eigenständig Getränke einschenken, schmutzige Teller und Tassen wegräumen oder verschüttetes wegwischen darf.
Wir bekommen unser Essen von der Firma Vollmund.
14:00 – 14:30
Nachmittagssnack
Nachdem die Kinder wieder „frisch“ sind( neue Windel, Toilettengang, usw. ) , steht ihnen ein kleiner Snack wie beispielsweise Obst oder Joghurt zur Verfügung. Zuckerfreie Getränke werden den Kindern selbstverständlich den ganzen Tag angeboten. Wie auch beim Frühstück und Mittagessen achten wir hier auf einfache Verhaltensregeln wie beispielsweise beim Essen am Tisch sitzen bleiben, aus dem Becher trinken usw.
Wir achten selbstverständlich auf biologisch/ökologisches Essen.
14:30 –17:00
Freispiel / Abholzeit
In der letzten Stunde haben die Kinder noch einmal die Möglichkeit zu wählen was sie mit wem, wo und wie lange spielen möchten. Wir als Erzieherinnen beobachten die Kinder in diesen Freispielphasen intensiv und unterstützen sie , ihrer Entwicklung entsprechend, auf vielfältige Weise.
Bei der Abholung der Kinder können wir Informationen mit den Eltern austauschen, sowie die Geschehnisse des Tages besprechen. Danach werden die Kinder und Eltern natürlich persönlich von uns verabschiedet.
Um keine Informationen zu vergessen und die Eltern sorgfältig zu informieren, führen wir Tageslisten, in denen die wichtigsten Gegebenheiten des Alltages für jedes Kind festgehalten werden.
Transparenz ist uns sehr wichtig. Deshalb dokumentieren wir unseren Alltag mit Fotos die den Eltern beim Abholen den Blick in die Krippenwelt zu erleichtern.
Für uns ist die Elternarbeit ebenso wichtig wie die Arbeit mit dem Kind. Wir sehen die Eltern als gleichberechtigte Partner.
Es geht uns darum, mit den Eltern zum Wohle des Kindes zusammenzuarbeiten. Bei Elterngesprächen ist es für uns in erster Linie wichtig, das Anliegen der Eltern zu sehen und für Fragen und Unsicherheiten offen zu sein. Elternarbeit bedeutet, auf jede einzelne Familie, ihre Vorgeschichte und ihre Besonderheiten zu blicken, um unter diesen Voraussetzungen gemeinsam nach dem besten Weg für das Kind zu suchen.
Das Kind steht in der Kinderkrippe und zu Hause in unterschiedlichen Beziehungen zu verschiedenen Menschen. Je enger diese zusammenarbeiten, umso mehr profitiert das Kind davon. Daher ist die Kommunikation zwischen Eltern und uns als Erzieherinnen und Bezugspersonen eine wichtige Voraussetzung für die gemeinsame erfolgreiche Erziehungsarbeit. Ein vertrauensvoller, offener und ehrlicher Kontakt zwischen Eltern und uns ist unerlässlich, da nur durch diese intensive Zusammenarbeit ein optimaler Rahmen für die Entwicklung des Kindes gegeben wird. Die Eltern sollen so oft es geht in die Kinderkrippenarbeit integriert werden.
Einmal im Monat findet unser Elterncafé statt. Hier haben Eltern untereinander, aber auch wir die Möglichkeit, in Ruhe zu sprechen. Das Elterncafé wird von den Eltern aktiv mitgestaltet, indem sie Kuchen oder andere Leckereien mitbringen. Wir machen einen gemeinsamen Singkreis, und danach haben die Kinder die Möglichkeit, in unserem Toberaum nach Herzenslust zu toben und zu spielen.
Gerade im Alltag passieren so viele interessante und wichtige Dinge, die zu schade dafür sind, in Vergessenheit zu geraten. Hier ist es uns ein großes Anliegen, den Eltern dieses mitzuteilen, um sie an den Erfahrungen und Entdeckungen ihrer Kinder teilnehmen zu lassen. In den Kurzgesprächen beim Bringen und Abholen der Kinder treten wir mit den Eltern in einen Erfahrungsaustausch und können hier über alles Wissenswerte berichten und auch die Eltern erzählen lassen. Die Eltern sollen das Gefühl bekommen, dass sie nichts verpassen, auch wenn sie nicht bei ihrem Kind sind.
Transparenz ist in unserer Arbeit besonders wichtig. Deshalb machen wir durch Fotos unseren Tagesablauf sichtbar, und die aktuellen Themen der Kinder werden regelmäßig ausgehängt. Um noch einen besseren Blick in unseren Alltag zu erlangen, fertigen wir zu Elterngesprächen Videos der Kinder an. So können die Eltern sehen, was das Kind schon alles im Morgenkreis mitsingen kann oder wie toll es sein Brot schon alleine isst.
Der erste Tag / die ersten Tage in der Krippe sind für viele Kinder und Eltern nicht immer leicht.
Die Kinder müssen ihre neue Umgebung, die anderen Kinder und uns, als neue Bezugspersonen erst einmal kennen lernen. Auch die Eltern brauchen Zeit ihr Kind vertrauensvoll und guten Gewissens in „fremde Hände“ zu geben. Deshalb ist es uns sehr
wichtig den Kindern und Eltern Zeit zu geben. So wie jedes Kind, jede Familie einzigartig ist, gestaltet sich die Eingewöhnung natürlich jedes mal ein Stück weit einzigartig.
Viele Abläufe sind aber auch ähnlich, deshalb möchten wir die Eltern von unserer Erfahrung profitieren lassen. Langsam, im individuellen Tempo des Kindes, begleitet ein/e Erzieher:in, der/die Bezugserzieher:in, die Ablösung von dem begleitenden Elternteil.
Vier Wochen bevor eine neue Familie mit der Eingewöhnung bei uns startet, treffen wir uns zum Anamnesegespräch in der Kita. Das Gespräch wird von dem/der Bezugserzieher:in geführt. Die Eltern haben hier die Möglichkeit alle wichtigen Informationen über das Kind und die familiäre Situation zu besprechen, sowie alle Fragen über die Eingewöhnung und das weitere Vorgehen zu stellen. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Kind bereits die Räumlichkeiten und den/die Bezugserzieher:in kennenlernen kann. Auch der neue Garderobenplatz kann schon gewählt werden.
Wir geben den Eltern in diesem Gespräch bereits eine kleine Liste mit Dingen mit, die wir in der Eingewöhnung brauchen. Außerdem erhalten sie einen Elternbrief mit allen wichtigen Informationen zum Thema Eingewöhnung, damit sie zu Hause jederzeit noch einmal nachlesen können.
Die ersten Tage kommen die Eltern nur für eine Stunde mit dem Kind und bleiben bei ihm, so dass es genug Zeit gibt, alles in Ruhe ohne Trennungsangst auszukundschaften. Es kommt nicht darauf an direkt einen ganzen Tagesablauf mitzumachen, sondern langsam in die Gruppe reinzuwachsen. Durch den/die Bezugserzieher:in haben die Eltern die Möglichkeit Fragen zu stellen oder auch ihre Ängste und Sorgen loszuwerden. Für die Kinder ist der/die Erzieher:in ein sicherer Anker in der neuen Situation. Deshalb werden Termine auch direkt mit ihm/ihr abgesprochen, damit gewährleistet ist, das der/die Bezugserzieher:in auch in der kompletten Eingewöhnungszeit vor Ort ist.
Die Termine sollten ohne längere Pausen geplant werden. So habe die Kinder die Möglichkeit sich schnell an die neue Situation zu gewöhnen.
Die ersten drei bis vier Termine bleiben die Eltern bei ihrem Kind. In dieser Zeit sollten sich die Eltern möglichst passiv verhalten, damit das Kind seine Aufmerksamkeit auf die Gruppe lenken kann. So können die Eltern die Chance nutzen, sich mit unseren Arbeitsweisen vertraut zu machen und ihre Kinder in einer neuen, spannenden Situation beobachten zu
können.
Erst nach und nach bleibt das Kind auch alleine bei uns. In den ersten Tagen wird diese Zeit nicht länger als 30 Minuten sein. Wichtig ist hier, dass die Eltern sich unbedingt bei ihren
Kindern verabschieden. Wenn das Kind die Erfahrung gemacht hat, das die Eltern sich wegschleichen, wird es seine Aufmerksamkeit in den nächsten Tagen nicht auf die Gruppe
sondern auf die Eltern richten. Außerdem wird das Vertrauen zwischen Kind und Eltern so sehr strapaziert.
Sobald die Zeiten ohne Eltern in der Gruppe funktionieren, werden sie ausgedehnt. Jeder Schritt richtet sich nach dem individuellen Verhalten des Kindes und wird mit den Eltern
besprochen.
Erfahrungsgemäß dauert diese Phase etwa vier bis fünf Wochen.
Nach der Eingewöhnungszeit, werden wir das erste Elterngespräch führen. Hier haben wir die Möglichkeit über die erste Zeit in der Krippe zu sprechen und zu reflektieren. Außerdem können wir hier individuelle pädagogische Ziele besprechen. Um auch den Eltern ein gutes Gefühl zu geben, versuchen wir bereits bei der Anmeldung unsere Arbeit transparent zu
machen und einen guten Austausch während des Aufnahmegespräches zu gewährleisten. Dadurch unterstützen wir auch die Eltern im Loslassen ihres Kindes.
Eine vertrauensvolle, individuelle Eingewöhnungsphase aller Beteiligten bildet die Basis für den erfolgreichen Krippenalltag.
Kinderkrippe
Behringstrasse
Kinderkrippe
Behringstrasse
Herzlich Willkommen bei der Kinderkrippe Nesthäkchen
Wir sind eine kleine, private Krippe mitten in Ottensen. Bei uns werden 24 Kinder im Alter von zehn Monaten bis drei Jahren betreut.
Den Nesthäkchen stehen rund 200 Quadratmeter zur Verfügung.In zwei liebevoll eingerichteten Gruppen können die Kinder miteinander spielen, lernen und sich wohlfühlen. Drei Erzieher:innen pro Gruppe sorgen von montags bis freitags in der Zeit von 7:30 bis 17:00 für das Wohl unserer kleinen Nesthäkchen.
Bei vorheriger Absprache öffnen wir unsere Türen auch schon um 7:00 Uhr. In unserem ruhigen Hinterhof steht uns ein gemütlicher Garten mit verschiedenen Spielmöglichkeiten zur Verfügung.
Bei Fragen oder Interesse ruft uns gerne an. Wir freuen uns auf Euch.
Anneke Vogel (Trägerin)
Vincent Gey (Leitung)
Kita
Haydnstrasse
Kita
Haydnstrasse
Herzlich willkommen in der Kita Nesthäkchen – Haydnstraße
Mitten im schönen Bahrenfeld gelegen, ist die Kita Nesthäkchen in der Haydnstraße. Sie ist nicht nur die größte unserer „Nest“-Einrichtungen, sondern vor allem ein Ort, an dem Kinder von Anfang an willkommen sind und wachsen dürfen.
Unsere besonderen Highlights auf einen Blick:
· Bewegte Kinder: Jede Woche geht es für unsere Kinder in die Turnhalle des Bahrenfelder Turnvereins. Hier können sie sich so richtig austoben, klettern und ihre motorischen Fähigkeiten spielerisch entwickeln.
· Musikalische Früherziehung: Einmal pro Woche besucht uns eine Musikpädagogin vom Hamburger Konservatorium. Gemeinsam wird gesungen, getanzt und mit Instrumenten experimentiert – ein echtes Erlebnis für die Sinne!
· Entdecker unterwegs: Unsere Elementarkinder erforschen regelmäßig die Spielplätze und Parks unserer Umgebung. Ob beim wöchentlichen Ausflug in die Natur oder bei besonderen Unternehmungen – wir sind aktiv und neugierig unterwegs.
· Ein jährliches Highlight: Einmal im Jahr steht ein großer Ausflug ins Miniatur Wunderland auf dem Programm – ein unvergessliches Erlebnis für Groß und Klein. Auch das Weihnachtstheater besuchen wir jährlich.
· Einmal jährlich arbeiten wir mit einem Resilienztrainer zusammen, der unsere Vorschulis für den nächsten Lebensabschnitt stärkt.
Räume zum Wohlfühlen
Wir betreuen in der Haydnstraße eine Krippengruppe und zwei Elementargruppen. Auf rund 550 Quadratmetern verteilen sich helle, freundliche Räume, die zum Spielen, Lernen und Entdecken einladen. Unser kleiner, ruhiger Innenhof ist ein beliebter Rückzugsort – besonders unsere Krippenkinder lieben es, hier zu toben, Sandburgen zu bauen und die Natur im Kleinen zu erleben.
Familiär bleiben, auch wenn’s größer wird
Trotz unserer räumlichen Möglichkeiten haben wir uns ganz bewusst entschieden, nur 22 Elementarkinder pro Gruppe zu betreuen. So schaffen wir nach wie vor eine individuelle Betreuung, die allen zu Gute kommt.
Es ist uns ein Herzensanliegen, das familiäre Miteinander zu bewahren. Jedes Kind soll sich bei uns gesehen und wohlfühlen.
Öffnungszeiten & Kontakt
Von Montag bis Freitag sind wir für Eure Kleinen und Großen von 7:00 bis 17:00 Uhr da. Habt Ihr Fragen oder möchtet Ihr uns kennenlernen?
Ruft uns einfach an – wir freuen uns auf Euch!
Anneke Vogel (Trägerin)
Marcello Colombini (Leitung)
Kinderkrippe
Osdorfer Weg
Kinderkrippe
Osdorfer Weg
Aller guten Dinge sind drei.
Seit Sommer 2019 sind wir mit unserm dritten Nest im Osdorfer Weg 86 vertreten.
Wie auch in der Behringstraße handelt es sich um eine kleine, familiäre Krippeneinrichtung. 21 kleine Nesthäkchen im Alter von 10 Monaten bis drei Jahren finden hier einen Platz zum spielen, forschen und kuscheln.
Es sind zwei Gruppen entstanden, in denen sich die Kinder wohlfühlen können.
Außerdem haben wir einen tollen großen Garten in denen die Kinder ausgelassen spielen, und die Natur entdecken können.
Genau wie in unseren anderen beiden Häusern legen wir Wert auf einen guten Personalschlüssel. Deshalb werden fünf Erzieher/innen und zwei freiwillige soziale Helfer/innen für das Wohl unserer Nesthäkchen sorgen.
Von Montags bis Freitags stehen wir Euch in der Zeit von 7:00 – 17:00 Uhr zur Verfügung.
Wir sind sehr froh allen Krippenkindern aus dem Osdorfer Weg einen Elementar-Platz in der Haydnstraße anbieten zu können.
Wir freuen uns wirklich sehr Euch nun noch länger begleiten zu können.
Bei Fragen oder Interesse ruft uns gerne an. Wir freuen uns auf Euch.
Anneke Vogel (Trägerin)
Theresa Lenk (Leitung)
Kontakt
Kontakt
Kinderkrippe Behringstrasse
Behringstraße 21
22765 Hamburg – Ottensen
040 / 39907646
Kita Haydnstrasse
Haydnstrasse 30
22761 Hamburg – Bahrenfeld
040 / 65994480
Kinderkrippe Osdorfer Weg
Osdorfer Weg 86
22607 Hamburg – Gross Flottbek
040 / 85192634